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Herz-Kreislauf-Probleme
Eine der Hauptursachen für gesundheitliche Probleme aller Art ist mangelnde Bewegung. Diese Erkenntnis hat sich in der Medizin und Wissenschaft längst durchgesetzt. Insbesondere Erkrankungen der Herzkranzgefäße, Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose und Übergewicht lassen sich durch regelmäßiges Fitnesstraining therapieren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Sport und regelmäßige Bewegung diesen Befunden entgegenwirkt bzw. das Erkrankungsrisiko erheblich mindert.
Ausdauertraining steigert beispielsweise die Leistungsfähigkeit des Herzens. Dieses pumpt mit weniger Stößen mehr Blut in die Gefäße. Langfristig sinken dadurch Blutdruck und Ruhepuls. Das Herzinfarktrisiko verringert sich um bis zu 50 Prozent. In zahlreichen Studien wurde zudem die signifikante Steigerung des „guten“ HDL-Cholesterins durch Ausdauertraining nachgewiesen. Im Gegensatz zum schädlichen, die Arterien verstopfenden, LDL-Cholesterin, reinigt das HDL-Cholesterin die Blutgefäße und schützt vor Arteriosklerose.
Die positiven Auswirkungen des Fitnesstrainings auf das Herz-Kreislauf-System sind somit vielfältig. Um den größten gesundheitlichen Nutzen aus dem Fitnesstraining zu ziehen, sollte es regelmäßig stattfinden. |